Verweildauer, Scrolltiefe und Wiederkehr zeigen, ob deine Erzählung trägt. Kombiniere diese Signale über Plattformen hinweg, statt sie isoliert zu betrachten. So erkennst du, wann Spannung nachlässt, wo Klarheit fehlt und welche Passagen Menschen wirklich festhalten.
Verweildauer, Scrolltiefe und Wiederkehr zeigen, ob deine Erzählung trägt. Kombiniere diese Signale über Plattformen hinweg, statt sie isoliert zu betrachten. So erkennst du, wann Spannung nachlässt, wo Klarheit fehlt und welche Passagen Menschen wirklich festhalten.
Verweildauer, Scrolltiefe und Wiederkehr zeigen, ob deine Erzählung trägt. Kombiniere diese Signale über Plattformen hinweg, statt sie isoliert zu betrachten. So erkennst du, wann Spannung nachlässt, wo Klarheit fehlt und welche Passagen Menschen wirklich festhalten.
Die ersten Sekunden entscheiden, ob Menschen bleiben. Formuliere den Nutzen, stelle eine klare Frage oder zeige eine überraschende Wendung. Halte visuelle Ordnung, damit Augen ruhen können. Miss, ob spätere Frames länger wirken, wenn der Auftakt eindeutiger und menschlicher gelingt.
Gute Übergänge verhindern Abbrüche. Baue Atempausen ein, wechsle Perspektiven bewusst und fasse Vorwissen kurz zusammen. Teste zwei Schnittvarianten parallel und vergleiche Abschlussraten. Notiere Hypothesen vorab, damit du nicht nachträglich rechtfertigst, sondern wirklich lernst, was Aufmerksamkeit zuverlässig trägt.
Eine Miniserie erschien gleichzeitig in Stories, als Kurzvideo und als Newsletter. Der identische Kern wirkte unterschiedlich: schneller Einstieg schlug Länge, klare Struktur schlug Witz. Wir passten Rhythmus an, verbesserten CTAs und sahen, wie Wiederkehr messbar und freundlich anstieg.
Wir vergaßen UTM-Konventionen für zwei Varianten, die dadurch scheinbar gleich performten. Nach Korrektur zeigte sich eine klare Differenz. Seitdem sichern Checklisten Rollouts, und ein kurzer Preflight in der Runde spart uns täglich Ausreden, Missverständnisse und hinterher mühsame Rekonstruktion.